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West trifft Ost: Homöosiniatrie

Energieregulation durch homöopathische Injektionen

Die Behandlung mit homöopathischen Injektionen ähnelt einer Akupunkturbehandlung. Statt einer Nadel wird bei der Homöosiniatrie eine Kanüle verwendet, durch die das homöopathische Mittel injiziert (eingespritzt) wird. Durch die Injektion entsteht eine mit dem homöopathischen Mittel gefüllte Hautquaddel am Akupunkturpunkt. Abhängig von der vorherigen, ausführlichen Diagnose können pro Sitzung mehrere Quaddeln gesetzt werden. Die Anzahl der Behandlungen richtet sich ebenfalls nach der Diagnose, i. d. R. reichen 10-15 Sitzungen, bei akuten Beschwerden auch 2-5. Die Kombination aus Akupunktur und Homöopathie spiegelt sich auch im Namen selber wieder: Der Begriff Homöosiniatrie setzt sich zusammen aus „Homöo“ (Homöopathie), „Sin“ (Sinologie = Chinakunde) und „Iatros“ (griech = Arzt).

Hier gibt es das Wichtigste in Kürze:

Wirkung im Kombipack

Die Homöosiniatrie bietet durch die Kombination dieser beiden Heilsysteme Vorteile. Zum einen zielt sie darauf ab, die Wirkung, die dem Akuptunkturpunkt zugeschrieben wird, durch die lokale Anbringung einer homöopathischen Injektion zu verstärken. Ausserdem hält der  Stimulationseffekt durch die Quaddel mit bis zu 48 Stunden wesentlich  länger an als bei der Akupunktur mit Nadeln.  Das Verfahren gilt als nahezu nebenwirkungsfrei durch sorgfältig ausgesuchte homöopathische Medikamente.Die homöopathische Injektionen werden häufig angewendet u. a. bei:

Wie die Idee entstand

Die Auswahl der Akupunkturpunkte basiert auf der Erkenntnissen des deutschen Mediziners und Homöopathen Dr. August Weihe ( 1840 – 1896): Er lokalisierte 270 schmerzhafte Punkte am Körper, die  nach seiner Lehre Rückschlüsse auf organisch-seelische Störungen zulassen (Weiher´schen Druckpunkte ), denen er bestimmte homöopathische Arzneimittel zuordnete.  Der französischen Arzt Prof. Roger de la Fuye (1880-1961) griff Anfang des 20.Jh. diese Erkenntnisse auf und verband sie mit dem damals neuen Wissen über die chinesische Akupunktur.

Wann geht´s und wann nicht?

Die Homöosiniatrie ist nicht als alleinige Therapie bei schweren, ernsthaften Erkrankungen geeignet. Dennoch kann sie häufig auch in diesen Fällen begleitend eingesetzt werden.

Nicht angewendet werden sollte die homöopathische Injektionen bei Kindern unter 12 Jahren und stark geschwächten Patienten. Auch bestimmte Hauterkrankungen (z. B. Ekzeme) an den lokalen Einstichstellen, Nervenerkrankungen (z. B. Sensibilitätsstörungen), schwere psychische Erkrankungen (z. B. Psychosen) oder Epilepsie schließen eine Behandlung aus.

 

Michaela May

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Hinweis: Ein wissenschaftlicher Nachweis für die Wirksamkeit der Homöosiniatrie steht noch aus. Heilpraktiker und Patienten berichten aber übereinstimmend von guten Erfahrungen mit der Therapie.