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Faltenunterspritzung 

Mit Hyaluronsäure wieder frischer aussehen

Es muss nicht immer Botox sein: Bei der Korrektur von Gesichtsfalten arbeite ich mit Hyaluronsäure, einer körpereigenen Substanz, die die Kollagenbildung und die Wiedereinlagerung von Wasser in die Haut anregt. Genau diese Fähigkeiten verliert die Haut nämlich mit der Zeit.

Hyaluron polstert die Haut sanft und bügelt sie nicht völlig glatt wie das Nervengift Botox; hier kann das Gesicht schnell unnatürlich und die Mimik starr wirken.

Der Hautfüllstoff Hyaluronsäure wird als Gel gezielt unter die Falte injiziert; dort bewirkt er einen direkten Volumeneffekt. Diese mikrobakteriell hergestellte Zuckerverbindung (nicht tierischen Ursprungs, also nahezu allergenfrei) bindet Wasser und wird im  Prinzip als körpereigen erkannt. Typische Regionen für diese Art der Faltenunterspritzung sind Falten um den Mund, Nasolabialfalten, Mimikfalten oder die Zornesfalte.

Die Anwendung von Hyaluronsäure ist fast nebenwirkungs- und schmerzfrei – die Haut wird vor der Injektion örtlich mit einem Betäubungsgel versorgt. Sie können auch direkt nach der Behandlung wieder unter Menschen, keine Sorge. Wenn Sie unsicher sind, dann wählen Sie einen Termin am Freitag oder kommen Sie in die Samstagssprechstunde – und nutzen so das Wochenende als Puffer.

Wollen sie Ihre Haut mit einer selbst hergestellten Creme pflegen? Dann schauen Sie doch mal in den maypraxis-blog. Hier finden Sie ein Rezept für Cold Cream, eine ganz traditionelle Rezeptur für eine Gesichtscreme, vor allem geeignet als Kälteschutz.