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Videoblog mit Michaela May

Tipp: Ballaststoffe pro Tag

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Heilsame Ballaststoffe

So verbesserst du dein Tagessoll ganz schnell & einfach

Sind komplexe Kohlenhydrate generell schlecht? Die Low-Carb-Welle hat dazu geführt, dass viele so denken. Zu den komplexen Kohlenhydraten gehören aber auch die Ballaststoffe. Sie haben vielfältige gesundheitsfördernde Wirkungen im Körper. Sie pflegen nicht nur den Darm und regulieren die Verdauung, sondern leiten Schadstoffe aus und wirken gegen krebserregende Stoffe. Ich zeige dir, wie du die Ballaststoffe pro Tag in deiner Ernährung sinnvoll steigerst.

 

Ballaststoffe: Wirkung

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So wirken Ballaststoffe

Faserstoffe helfen dem Körper beim Entgiften

„Ballast“ – das Wort hat sowas negatives, etwas überflüssiges, hinderliches. Bei Ballaststoffen aus der Nahrung geht es genau um das Gegenteil: Sie bezeichnen Bestandteile – vor allem von Pflanzen – die der Körper zwar eigentlich nicht gebrauchen kann. Er kann daraus keine nennenswerte Energie ziehen, wie aus dem Rest der Kohlenhydrat-Familie. Er kann daraus auch keine Baustoffe bilden wie aus den Proteinen. Der Körper kann sie auch nicht nutzen wie die Fette, die wir zu uns nehmen. Aber dennoch wirken Ballaststoffe tatsächlich segensreich. Ich zeige dir warum und wie!

Ballaststoffe Wirkung: So helfen Pflanzenfasern

Ballaststoffe: Wirkung und Arten

Um zu verstehen, wie Ballaststoffe wirken, will ich erst einmal kurz darauf eingehen, was das überhaupt ist. Pflanzen enthalten Stoffe, die ihren Stängeln Festigkeit verleihen, die das Gerüst ihrer Blätter bilden, oder die Zwischenräume in den Strukturen ausfüllen. Die meisten Ballaststoffe gehören zu de Nährstoffgruppe der Kohlenhydrate. Anhand der Aufgaben, die ich grade beschrieben habe, kannst du dir vorstellen, dass sie sehr vielschichtig und verzeigt aufgebaut sind. Man nennt sie deshalb auch „komplexe Kohlenhydrate“.

Ballaststoffe werden in 2 Gruppen unterteilt:

  • Unlösliche Ballaststoffe; Wirkung: Sie binden kaum Wasser. Zu dieser Gruppe gehören die Faserstoffe, die Obst-, Gemüse-, aber vor allem in Getreidepflanzen als Gerüstsubstanz dienen.  Sicher hast du schon von Zellulose und Hemicellulose gehört; diese beiden gehören in diese Gruppe. Auch das Lignin gehört hierher. Es ist vor allen in verholzten Pflanzenteilen zu finden.
  • Lösliche Ballaststoffe; Wirkung: Sie können viel Wasser einlagern und bilden danach eine Art Gel. Hier finden wir einige sehr bekannte Vertreter: Das Pektin z.B., das im Apfel vorkommt. Manche Gemüsesorten enthalten das Inulin. Auch Rot- oder Braunalgen haben einen eigenen Ballaststoff und werden häufig mit dieser Eigenschaft als besonders gesund angepriesen. Sehr bekannt sind auch die sogenannten Samenschleime, z.B. aus Leinsamen. Die hat wohl schon fast jeder bei Darmträgheit mal ausprobiert.

Damit wären wir auch schon beim wichtigsten Punkt in Sachen Ballaststoffe und ihre Wirkung. Eine ballaststoffreiche Ernährung fördert die Darmgesundheit, indem sie den Speisebrei andicken. Und nicht nur das!

Ballaststoffe Wirkung. beschrieben von Michaela May

Ballaststoffe füttern den Darm

Der Darm ist ein Muskel und wenn er ordentlich zu tun hat, funktioniert er besser, als wenn ein nur labberige Fast Food zu verdauen hat. Außerdem werden die Nahrungsbestandteile aus dem dickflüssigeren Speisebrei langsamer aufgenommen. Der Blutzuckerspiegel steigt langsamer nach dem Verzehr von ballaststoffreichen Lebensmitteln. Resultat: Wir bekommen nicht so schnell wieder Hunger. Deshalb sind Ballastofflieferanten durchaus wichtig für Diätzeiten; schau mal unten in der Liste mit weiterführenden Artikeln, da findest du einen Extra-Post dazu.

Noch weitere Wirkungen von Ballaststoffen sind wichtig und total faszinierend.

  • Ballaststoffe werden von den Bakterien im Darm soweit es geht abgebaut. Dabei produzieren die Darmbakterien bestimmte Fettsäuren. Diese Wiederrum ernähren die Zellen der Darmschleimhaut. Durch diese Fettsäuren wird der Stuhl auch angesäuert und verhindert, dass sich schädliche Bakterien vermehren.

Helfen Ballaststoffe wirklich gegen Krebs?

Es ist durchaus bemerkenswert, welche schützenden Effekte Ballaststoffe haben. Schauen wir uns einmal zwei Bereiche an, die belegen, wie konkret die protektive Wirkung von pflanzlichen Faserstoffen sein kann:

  • Eine weitere Wirkung von Ballaststoffen ist, dass sie schädliche Bestandteile im Speisebrei binden und ausleiten können. Cadmium und Blei z.B. werden von Ballaststoffen aufgegabelt und abgeführt. Zwar kann das auch mit durchaus wichtigen Mineralstoffen passieren. Aber gleichzeitig liefert eine ballaststoffreiche Ernährung wiederum ausreichend Mineralstoffe, sodass dieser Effekt in der Fachliteratur als unbedeutend bewertet wird.
  • Auch die Wirkung von Ballaststoffen als Krebsvorbeugung wird immer wieder zu Recht betont. Das funktioniert so: Die Bakterien im Darm wandeln Gallensäuren um. Bei dieser Umwandlung entstehen Stoffe, die als krebserregend gelten. Und auch hier helfen Ballaststoffe, diese Stoffwechselprodukte zu binden und unschädlich zu machen.

Mehr Ballaststoffe – so geht´s

Du siehst also: Auf den Ballaststoffgehalt deiner Ernährung zu achten, lohnt sich. Durchschnittlich nehmen Männer und Frauen in Deutschland durchschnittlich 23 g Ballaststoffe pro Tag auf. Das ist zu wenig – eigentlich sind 30g pro Tag empfohlen, wenn ich na die Auswertung der Ernährungsprotokoll in meiner Praxis denke, kann ich nur sagen – viele erreichen aber noch nicht mal die Durchschnittsmenge. Wenn du wissen möchtest, wie du den Ballaststoffanteil deiner Ernährung verbessern kannst, dann lies hier weiter:

Vielleicht interessiert dich auch das:

Kontakt zu Michaela May, maypraxis Naturhlekunde in Berlin

Noch eine Idee für dich!

Manchmal muss man umdenken, wenn man seine Ernährung verbessern will. Ein neue Maß finden für die Mengen, die man isst. Ein neue Gefühl entwickeln, was einem gut tut und was nicht. Ein guter einstieg ist eine basisch-vegane Fastenkur. Wäre das vielleicht ein guter Startschuss für dich? Dann schau dir doch mal  die my Basenfasten Kur an.  Dabei geht es nicht ums Hungern, sondern um die Schulung deines Bewusstseins – so geht besser essen!

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Das tolle ist, dass du ab diesem Herbst die Fastenkur sogar online mitmachen kannst.  Hast du wenig Zeit oder wohnst du nicht in Berlin?  Dann mach die Fastenkur doch einfach online!

Ende August gebe ich dazu ein Webinar, indem ich dir alle erkläre – melde dich gleich an!

 

Hier kannst du weiter klicken, wenn du schon jetzt neugierig bist auf die online begleitete my Basenfasten Kur:

Basenfasten - Fastenkur online begleitet

 

Quellen für diesen Artikel:

Ibrahim Elmadfa, Alexa L. Meyer, Ballaststoffe, GU Kompass, 2011

Leitzmann/Müller et al.,Ernährung in Prävention und Therapie, Stuttgart, 2009

Kofrányi/Withs, Einführung in die Ernährungslehre, Neustadt, 2013

 

Pflanzliche Ballaststoffe & Abnehmen

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Falsche Vorurteile gegen Ballaststoffe

Umdenken: Fit mit Faserstoffen

Pflanzliche Ballaststoffe haben ein echtes Imageproblem und das vollkommen zu unrecht. Durch die Low-Carb Modewelle werden oft alle Kohlenhydrate über einen Kamm geschert: Sie gelten als „Zucker“ und damit als Dickmacher. Ein genauerer Blick lohnt sich aber grade beim Thema Ballaststoffe und Abnehmen – den Ballaststoffe können eine Diät sogar unterstützen und fördern nebenbei auch noch die Gesundheit des Darms. Wie? Das erkläre ich dir jetzt.

Ballaststoffe helfen beim Abnehmen

 

 

Ballaststoffe sind keine Kalorienbomben

Den wichtigsten Anteil an gesunden Ballaststoffen liefern Pflanzen. Sie haben in ihren Blättern und Stielen Bestandteile, die der Körper nicht verwerten kann und genau diese Bezeichnet man als Ballaststoffe. Der Wortteil „Ballast“ deutet es schon an: Es handelt sich also um Stoffe, die (nahezu) unverdaulich sind. Und aus Dingen, die nicht verdaut werden können, kann der Stoffwechsel auch prinzipiell keine Energie gewinnen. Und damit auch keine Kalorien, die dick machen. Soweit so gut – mit einer klitzekleinen Einschränkung. Du hast aufmerksam gelesen? Was heißt „.. (nahezu) unverdaulich“?

  • In unserem Darm leben Bakterien, die nicht locker lassen. Auch wenn Ballaststoffe im Darm landen, machen sie sich an die Arbeit und versuchen von den Pflanzenfasern zu verdauen, was eben noch so geht. Das gelingt ihnen – zu einem geringen Teil: Pro Gramm Ballaststoffe nagen sie in etwa 2 kcal. heraus.
  • Wenn du bedenkst, dass eine gesunde Tagesration an Ballaststoffen 30 g beträgt, würdest du also 60 kcal. aus den Ballaststoffen zu dir nehmen.

Das ist nun wirklich eine verschwindend geringe Menge – vor allem sind das lohnende Kalorien, weil Ballaststoffe wirklich deine Gesundheit fördern. Aber das alles macht auch deutlich: Während einer Diät mußt du Vollkornprodukte, Hülsenfrüchte etc. nicht meiden. Du kannst wunderbar mit einer leichten Mischkost abnehmen – es geht immer um die Menge, die du isst.

Schonkost: auch Fettare Milch ist erlaubt

Warum helfen pflanzliche Ballaststoffe beim Abnehmen?

Es ist tatsächlich so, dass Ballaststoffe  konkret helfen, Kalorien zu sparen. Wußtest du das? Wenn du etwas isst und kaust, entsteht daraus ein sogenannter Speisebrei. Er wandert durch die Speiseröhre, durch den Magen in den Darm und wird jeweils bearbeitet. Ballaststoffe dicken diesen Speisebrei an; sie machen ihn schwerer. Das hat tolle Konsequenzen:

  • Der schwere Speisebrei liegt länger im Magen. Konsequenz: Du bist länger satt. Der Magen funkt den Befehl „Hunger!“ erst, wenn er leer ist.
  • Ballaststoffreicher Speisebrei schleicht auch langsamer durch den Dünndarm. Hier arbeiten viele kleine chemische Helfer (Enzyme) daran, die Nährstoffe herauszulösen. Mit Kohlenhydraten können diese Enzyme aber nichts anfangen – diese stören sie sozusagen bei der Arbeit. Effekt: Andere Nährstoffe, wie Kohlenhydrate und Fette, werden langsamer und in geringerer Menge aufgenommen.
  • Im Dickdarm haben pflanzliche Ballaststoffe den gegenteiligen Effekt. Der Dickdarm ist ein Muskel und er reagiert auf den voluminösen Rest-Speisebrei mit heftiger Bewegung – in Richtung Ausgang.

Also, fassen wir zusammen: Ballaststoffhaltige Lebensmittel und Abnehmen schließen sich nicht aus, im Gegenteil!

Ballaststoffe – hier stecken die meisten drin!

Perfekt, dann schau dir die folgende Übersicht an: Hier habe ich dir zusammengestellt, wieviel Ballaststoffe verschiedene Lebensmittelgruppen enthalten. Du siehst:

  • Erbsen, Bohnen, Linsen … die sogenannten Hülsenfrüchte gehören zu den Spitzenreitern, hier von mir liebevoll „Megaperformer“ genannt.  100g Mandeln kommen z.b. auf ca. 15g Ballaststoffe. Absoluter Spitzenreiter: Die Weizenkleine. 100g davon haben 45,4g Ballaststoffe. (Aber: Wer isst schon 100g pulvrige Weizenkleie????? 😉
  • Einen immer noch sehr hohen  Anteil an Ballaststoffen hat die Gruppe Nr. 2, die deshalb als „Superperformer“ geadelt werden: Alles, was aus VOLLKORN-Getreide hergestellt wird kommt im Durchschnitt so auf 5-10g Ballaststoffanteil.
  • Als „Basicperformer“ lohnt sich der Verzehr von Gemüse (durchschnittlich um die 5g pro 100g) und Obst (um die 2g/100g ). Vor allem von Gemüse kannst und darfst du soviel essen, wie du magst.

Ballaststoffe und Abnehmen: gewichtige Fakten!

Pflanzliche Ballaststoffe & Abnehmen: Verblüffende Kalorienrechnung

Du siehst also, dass es sich auch mit Blick auf die Figur durchaus lohnt, ausreichend Ballaststoffe mit einzuplanen. Noch ein kleines Rechenbeispiel dazu, dass eine ballaststoffreiche Ernährung nicht bedeutet, dass die Kalorienzahl nach oben schnellt.

  • An einem normalen Tag nehmen wir bei unserer typischen Ernährung ca. 21g Ballaststoffe auf und erreichen 2.474 kcal.
  • Erhöht man den Ballaststoffanteil dieses Tages auf 49g, kommen trotzdem nur 2.484 kcal. heraus.

Das haben Fachleute mal errechnet (zitiert nach Kofrányi/Wirths, Tabelle S. 64). Verblüffend, oder? Wenn du dich weiter informieren möchtest zum Thema, dann könnte dich folgendes interessieren:

  • Ballaststoffe Basiswissen: Pflanzenfasern entgiften den Körper (erscheint am 28.7.17)
  • Ballaststoffe – so verbesserst du dein Tagessoll ganz schnell & einfach  (erscheint am 28.7.17)
  • my Level Diät – Abnehmen im Gleichgewicht. Hier erkläre ich dir, wie mein Diätcoaching funktioniert und wie auch du bei mir in der Praxis abnehmen kannst!
  • my Basenfasten Kur: Die basisch-vegan Fastenkur ist seit Jahren fester Bestandteil im Angebot meiner Praxis. Reset für den Körper – Entsäuern, Stoffwechsel regulieren und Gewicht sanft regulieren.

Ab Herbst kannst du mitmachen – egal wo du wohnst, denn ab Herbst gibt es die Kur auch online begleitet!

Melde dich gleich für einen der beiden Termine  Einführungswebinar Ende August 2017 an. Dort erkläre ich dir, wie ein perfekter basisch-veganer Fastentag aussieht!

Ich bin total gespannt, wie euch dieses Angebot gefällt. Ich finde das superpraktisch – nicht abends noch durch die Gegend fahren zum Fastentreffen, tagsüber chatten in der Facebookgruppe, und alle Video sind 24 Std. in der Mediathek abrufbar. Du bist also zeitlich komplett unabhängig und trotzdem in der Fasten-Gruppe aufgehoben und nicht allein!

Basenfasten - Fastenkur online begleitet

Für alle, die in Berlin leben, gibt es natürlich auch die bewährte  my Basenfasten Kur in der Praxis in Wilmersdorf-Charlottenburg:

Es wäre toll, wenn du bei einem der Termine mit dabei wärst. Es lohnt sich, mal aus dem Essens-Alltag auszusteigen. Danach siehst du einiges anders. Schau mal hier, welche Erfahrungen andere gemacht haben. Kontakt zu Michaela May, maypraxis Naturhlekunde in Berlin

 

Quellen für diesen Artikel:

Zum Thema Ballaststoffe allgemein:

  • Elmadfa/Meyer, Ballaststoffe, GU Kompass, 2011
  • Leitzmann/Müller et al.,Ernährung in Prävention und Therapie, Stuttgart, 2009, Kapitel 9
  • Kofrányi/Withs, Einführung in die Ernährungslehre, Neustadt, 2013, Kapitel 2.5

Zusätzlich für die Grafiken (alle Internetquellen zuletzt aufgerufen im Juli 2017):

Ständige Gewichtzunahme – 5 Gründe!

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Die 5 wichtigsten Figurkiller

Wenn die Waage stetig klettert – achte hierauf!

Sicher kennst Du das Problem: Seit Monaten, wenn nicht seit Jahren, steigt Dein Gewicht ständig. Einen Grund dafür siehst Du nicht – eigentlich ist alles beim alten geblieben. Manchmal ist genau das das Problem. Denn in so manchen Essgewohnheiten – auch die gut gemeinten – stecken kleine Fallen, die ständig und andauernd Kalorien liefern, die du nicht brauchst.

Stetig steigendes Gewicht - 5 Ursachen

Selbst wenn Du Dir noch soviel Mühe gibst, im Alltag gesund zu leben – die Waage ist unerbittlich. Grade  so ab einem Alter von Ende 30, Anfang 40 steigt bei vielen Menschen das Gewicht. So geht es zumindest vielen meiner Klienten – und ehrlich gesagt, das Problem kenne ich auch. Es gibt aber Ursachen für die ständige Gewichtszunahme, auf die medizinischen, die Du gegebenenfalls abklären lassen solltest, kommen wir gleich noch zu sprechen.

Alltagsirrtümer, die dein Gewicht steigen lassen

Vor allem aber sind es oft kleine Essgewohnheiten, die man im Alltag kaum als Problem ansieht. Ist dunkle Schokolade nicht viel gesünder als Vollmilch? Schließlich enthält sie weniger Zucker. Das stimmt- aber weniger Kalorien hat sie dadurch nicht. Denn die Zartbitterschokolade enthält mehr Kakao (der macht sie ja schließlich dunkel). Und Kakao enthält mehr Fett. Also war´s das mit der kalorienarmen Schokovariante. Leider. Solche Gespräche führe ich oft: Aus der Erfahrung der Beratung in meiner Praxis habe ich Die einmal die 5 wichtigsten zusammengestellt. Schau doch mal, ob Du da nicht das ein oder andere wieder findest.

Ursachen für stetigen Gewichtsansteig

Kleine Dickmacher – durchforste Deinen Alltag

Überlege doch mal: Wie oft futterst Du schnell mal ein Butterbrot, ein Sandwich oder ein Baguette vom Bäcker? Eine meiner Klientinnen war total geschockt, als wir darüber sprachen, dass ihre zwei Butterbrote am Mittag in etwa soviel Kalorien haben, wie eine vernünftige Mahlzeit. Sie hatte geglaubt, sie spare Kalorien mit den „zwei kleinen Stullen“. Von wegen. Deshalb: Brot, vor allem Vollkornbrot, liefert wichtige Ballaststoffe. Es geht also nicht darum Brot zu verteufeln, aber mache Dir klar: Es ist eine echte Mahlzeit, genieße es in Maßen. Gleiches gilt für die Milch. Und für den Alkohol sowieso. Lass dich nicht in die Irre führen – es gibt keine „leichten“ alkoholischen Getränke. Sie haben alle ordentlich Kalorien.

Auch Obst kann dick machen

Es hört sich erst einmal merkwürdig an, schließlich wird der Verzehr von Obst allenthalben empfohlen. Auch von mir. Mache Dir nur auch hier klar: Die Menge macht´s.

  • Isst Du Früchte, kannst Du dich kaum überfuttern. Trinkst du sie aber, kann es schon ganz anders aussehen. Anders ausgedrückt:
  • Niemand schafft es, hintereinander weg einen Apfel, eine Banane, eine Handvoll Beeren plus 3 Orangen zu essen, würde ich mal behaupten. Soviel Obst ist aber schnell mal in einem Smoothie verhackstückt.

Bedenke: Obst enthält Fruktose – und Fruktose ist Zucker. Und ständig zu viel Zucker führt zu ständiger Gewichtszunahme. Das ist kein Plädoyer gegen den Obst-Smoothie, sondern ein Plädoyer dafür, dass Du bewußt konsumierst.

  • Immerhin sind im Smoothie, der gequirlt wird, noch fast alle anderen wertvollen Fruchtbestandteile enthalten und damit all ihre wichtigen Inhaltsstoffe.
  • In Obstsäften, bei denen die Frucht gepresst wird, fehlen diese Inhaltsstoffe durch die Bearbeitung. Es bleibt nur noch das „Fruktose-Zuckerwasser“ über – also: Säfte immer als Schorle mit Mineralwasser mixen.

Ständige Gewichtszunahme – das kann auch dahinter stecken

Wenn Dein Gewicht ständig zulegt, dann kann das auch medizinische Hintergründe haben, die du beim Arzt in hartnäckigen Fällen abklären lassen solltest. Folgende Ursachen können aus medizinischer Sicht dazu führen, dass das Gewicht ständig steigt – oder das Abnehmen schwer fällt:

  • Unterfunktion der Schilddrüse: Ein Mangel von Schilddrüsenhormomen verlangsamt den Stoffwechsel. Der Körper verbraucht weniger Kalorien. Appetitilosigkeit, Kältegefühl, Müdigkeit und Antriebslosigkeit sind neben dem Gewichtsanstieg  zusätzliche Symptome.
  • Hormonelle Schwankungen: Bei Frauen kann das Gewicht in einem Monatszyklus bis zu drei Kilogramm betragen. Grund dafür ist die Einlagerung von Wasser. Das Gewicht normlaisiert sich meist amEnde des Zyklus. Schwieriger haben es da schon Frauen in denWechseljahren, in denen sich der Hormonhaushalt grundlegend verändert.Warum steigt mein Gewicht ständig - 5 Alltagsirrtümer
  • Einnahme von Medikamenten: Es gibt Arzneimittel, die zu einer Gewichtszunahme führen. Wer z.B. Kortisonpräparate oder Antidepressiva einnehmen muss, kann davon betroffen sein. Diese Medikamente greifen in den Hormonhaushalt ein und führen zu Dysbalancen. Gleiches gilt auch die Pille. Besprich ggf. mit deinem Arzt, ob es Alternativen gibt.
  • Stress ist ebenfalls ein Dickmacher: Zum einem führt Stress bei vielen dazu, dass sie besonders unkontrolliert und kalorienreich essen – zur Beruhigung, zur Belohnung, zum Durchhalten. Aber Stress verändert über die Ausschüttung der Hormone Cortisol und Adrenalin auch den Hormonhaushalt. Werden diese Stresshormone nicht durch Bewegung abgebaut, kann es zu verehrter Fett- und Wasserienlagerung kommen – und das Gewicht steigt.

Was meinst Du – hast du einige der alltägliche Figurkiller wieder entdeckt? Oder kennst du aus Deiner eigenen Erfahrung Essgewohnheiten oder Lebensmittel, die „gefährlich“ für die Figur sind – obwohl man es vielleicht gar nicht denkt? Ich würde mich freuen, wenn Du einen Kommentar hinterläßt!

Wenn Du Dich weiter lesen möchtest, dann könnte Dich das hier interessieren:

Denkst du vielleicht schon länger über eine wirklich sinnvolle Ernährungsumstellung nach – weißt aber nicht, wie Du einsteigen sollst? Dann habe ich eine Idee für Dich: Schließe Dich uns für eine my Basenfasten Kur an!  Ab September gibt es die Kur auch online – Du kannst also mitfasten, egal wo du wohnst, zeitlich flexibel!

 

Anmeldung für das Online Basenfasten - gegen stetige Gewichtszunahme

 

Das kostenfreie Webinar am Montag, den 28.8. um 18.00 oder Mittwoch, den 30.8.  um 19.30, bei dem ich den Ablauf erkläre & Du einiges zum Thema Darmgesundheit lernst, ist Dir dann sicher! Sag mir, zu welchem Termin Du dabei sein möchtest.

 

Basenfasten - Fastenkur online begleitet

 

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Würzpaste – DIY

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Würzpaste selbstgemacht

So kochen Sie Ihr eigenes Süppchen

Wenn Sie sich von Fertiggerichten oder Fertignahrungsmitteln in Ihrer Küche verabschieden möchten, dann lohnt sich dieses kleine Projekt als erster Schritt: Fertigen Sie Ihre Würz- und Suppenpaste in Zukunft selbst an – und verzichten Sie auf Instantbrühe und Co. Sie werden sehen – es lohnt sich! 

DIY Würzpaste - schnell selbstgemacht. Instant ersetzten!

Ich bin immer wieder auf der Suche nach Alternativen zu fertig gekauften Lebensmitteln und Zutaten. So manch einer weiß heute schon nicht mehr, wie man eine Suppenbasis herstellt, eine Soße ansetzt – die Industrie hat uns gut erzogen in den letzten Jahrzehnten. Brav nutzen wir Fertig- und Instantprodukte, obwohl das Selbermachen so schnell und vor allem so einfach wäre. Mein Aha-Erlebnis war die DIY-Würzpaste. Sie eigentlich sich nicht als Grundlage für eine Suppe, sondern gibt allen warmen Speisen ein geschmackliches Round-up. Was rede ich lange – legen wir einfach los!

Würzpaste DIY – das sollte hinein!

Was gehört auf jeden Fall in die Würzpaste? Klar – Suppengrün: 2-3 Stangen Lauch, 1 kleiner Sellerie, 3 Möhren, Petersilie. Sie können auch noch Frühlingszwiebeln dazugeben und alles an Kräutern, was Sie gerne mögen (Schnittlauch, Kerbel, wenn Saison ist auch gerne Bärlauch, der gibt die feine knoblauchähnliche Note). Seien Sie mutig und experimentierfreudig!

Außerdem brauchen Sie noch Salz: Für die angegebene Menge Gemüse sollten es so ca. 300 g sein. Die Menge hört sich jetzt erst einmal merkwürdig an? Es muß aber soviel sein: Das Salz „gart“ das Gemüse und es konserviert die Paste. Sie ist durchaus bei guter Lagerung 6 Monate haltbar.

In drei Schritten zur ersten eigenen Würzpaste

So, nun wir es ernst. Als erstes reinigen Sie Gemüse und Kräuter und dann…..

Alternative zu Instanbrühe: Suppenpaste DIY

….  schneiden Sie alle Zutaten in kleine Stücke. Genießen Sie mal, wie das duftet …

 

Ein Tipp von Heilpraktikerin Michaela mach zur Herstellung einer Würzpaste

Portionsweise wird das Gemüse in der Küchenmaschine fein zerkleinert

Ein Tipp von Heilpraktikerin Michaela May aus Berlin: So geht DIY Würzpaste!

Dann kommt das Salz dazu: Alles kräftig mit den Händen durchmischen und kneten. Ca. 30 Minuten ruhen lassen!

 

Eine Idee für eine Würzpaste von Michaela May

Die Würzpaste zum Schluss in saubere, fest verschließbare Gläser füllen.

Und nun legen Sie los mit Ihrer Würzpaste!

Sie können die Würzpaste zu jeder Gelegenheit in der Küche nutzen: Nicht nur zur Suppenherstellung. Wann immer Sie kochen greifen Sie zur Paste, denn Wärme braucht sie, um das Aroma zu entfalten. Zur Dosierung: 1 Esslöffel auf 1 Liter  Wasser. Am besten zunächst die Paste in etwas Öl andünsten, das Wasser hinzugeben und einige Minuten köcheln lassen. Ansonsten – nach Geschmack verwenden. Zusätzliches Salzen erübrigt sich.

Ein Freund schwört auf meine Würzpaste z.B. als das ultimative Rund-up für sein Kartoffelpüree. Da wird es dann einfach roh eingerührt. Bislang habe ich ihn übrigens immer mitversorgt, wenn ich Würzpaste herstellte …. ich werde ihm gleich mal meinen Artikel schicken – das kann er in Zukunft nämlich jetzt selber machen!   😉

Die Würzpaste ist immer die Grundlage meiner basischen Suppenkreationen während der Fastenkuren – und feiert da wirklich Furore! Wenn Sie sich einmal persönlich überzeugen wollen, dann klicken Sie hier weiter:

Kontakt zu Michaela May, maypraxis Naturhlekunde in Berlin

Entgiftung Selbsthilfe

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Entgiftung: Tipps zur Selbsthilfe

Kleine Detox-Anwendungen für den Alltag

Wenn Sie sich im Netz zu Thema Entgiftung umsehen, dann werden Sie regelrecht zugeballert mit Angeboten: Angebliche Wunderfrüchte, teure Vitamin-Mixturen oder sonstige Lifestyle-Produkte. Das können Sie alles machen – oder Sie besinnen sich auf alte, bewährte Methoden, die Sie leicht in Ihren Alltag integrieren können (und die Sie nicht arm machen). Ich stelle Ihnen einige vor!

 

Entgiftung -Selbsthilfe:Tipps für den Alltag

Wichtigster Tipp: Gesundes frisches Essen reduziert schädliche Stoffwechselprodukte

Zunächst einmal machen Sie sich klar, was Entgiftung überhaupt aus naturheilkundlicher Sicht bedeutet: Der Säure-Basenhaushalt kommt durch eine Vielzahl von Umwelteinflüssen und/oder falsche Ernährung aus dem Lot. Der Körper kann schädliche Stoffwechselprodukte nicht mehr loswerden und lagert sie im Gewebe ab. Deshalb hat die Entgiftung drei Schritte:

  1. Stärkung der Entgiftungsorgane
  2. Lösung von abgelagerten Stoffwechselprodukten aus dem Gewebe
  3. Förderung des Abtransportes aus dem Körper
Entgiftung im Alltag, Tipps

Alkohol – er muss schnellstmöglich wieder raus! Foto: René Jaschke

Ich denke, es ist jedem ersichtlich, dass Darm und Niere, unterstützt von der Leber, die klassischen Ausleitungs- und Entgiftungsorgane sind. Die Leber ist das große Chemielabor des Körpers, sie wandelt Nährstoffe um in die Dinge, die der Körper braucht und filtert heraus, was er nicht braucht oder ihm gar schadet. Diese Stoffe werden (wenn sie wasserlöslich sind) über die Niere und (wenn sie

nicht wasserlöslich sind) über den Darm ausgeschieden. Sie alle werden den Effekt von Alkohol kennen: Wenn Sie am Abend zu viel Sekt, Bier oder Wein getrunken haben, dann bekommen Sie in der Nacht Durst und Herzklopfen. Ein untrügliches Zeichen, das die Entgiftung über die Niere grade auf Hochtouren läuft. Wenn Sie der Leber helfen möchten, dann besorgen Sie sich Bitterstoffe: Diese gibt es als Tropfen oder als Tee (z.B. Artischocke) und die Leber liebt Bitteres!

Lunge & Haut nicht unterschätzen

Weniger bedacht werden in Sachen Ausleitung und Entgiftung aber oft die Lunge und die Haut. Sie alle kennen den reinigenden Effekt der Sauna durch das Schwitzen. Die Haut hat aber auch von Natur aus einen sauren pH-Wert – ein basisches Bad führt zur Erneuerung des sauren Schutzmantels und verbraucht so Säure aus dem Körper. Die Lunge hat, neben der Aufnahme von Sauerstoff vor allem die Funktion des Abatmend von Kohlendioxyd. Dieses schädlich Gas entsteht beim Zellstoffwechsel und bei der Verdauung und muss raus. Auch hier können Sie beim Entgiften in Eigenregie ansetzten: Richtiges Atmen, gefördert durch viel Bewegung. Kommen Sie mal wieder richtig schön aus der Puste!

Lösen und Abtransportieren auf natürlich Art

Blutegel helfen bei der Entzündungen

Blutegel – der Entgiftungsklassiker

Die Liste der naturheilkundlichen Entgiftungstherapien ist lang: Sie reicht von homöopathischen Kuren über phytotherapeutische Mittel bis hin zu Spezialanwendungen z.B. mit organischem Schwefel. Welche Kur die beste ist, entscheidet sich anhand einer Anamnese. Als Therapeutin kombiniere ich diese arzneilichen Kuren je nach Beschwerdebild mit klassischen Ausleitungsverfahren wie z.B. den Blutegeln, Schröpfen oder medizinischen Wickeln. Für Ihren Alltag sind z.B. Kuren aus Frischpflanzensäften ein guter Weg, lassen Sie sich beraten und unterschätzen Sie deren Wirkung nicht. Brennnessel  entwässert bei Gelenkbeschwerden, Artischocke fördert die Fettverdauung, Schafgarbe und Schwarzrettich unterstützen den Darm. Sie haben die Qual der Wahl bei diesen natürlichen Helfern!

Damit das, was Sie im Körper lösen, auch den Körper verläßt unterstütz man auch eine Entgiftung in Eigenregie z.B. mit Heilerde oder Produkten auf der Basis von Zeolithen. Das sind Mineralien vulkanischen Ursprungs, die eine spezielle Gitterstruktur aufweisen und – salopp ausgedrückt – im Magen-Darm-Trakt wie ein Sieb wirken.

Entgiftung : Selbsthilfe-Spickzettel

Hier habe ich Ihnen einige unkomplizierte Tipps zum Thema  „Entgiftung – Selbsthilfe“ für jeden Tag zusammen gestellt. : Hier kommt der Spickzettel: Ausschneiden, an den Kühlschrank kleben und sich pro Woche mindestens 2 Maßnahmen gönnen!

Entgiftungs-Spickzettel: Gefällt er Ihnen? Teilen Sie ihn gerne mit Freunden und Bekannten in den Sozialen Medien oder per E-Mail!

 

Entgiften de luxe: Basisches Heilentschlacken

Entgiftung auch in Eigenregie ist gut, aber auch die besten Maßnahmen helfen nichts, wenn Sie nicht grundsätzlicher rangehen. Die Umstellung der Ernährung wäre z.B. ein wichtiger Schritt. Eine der schönsten und nachhaltigsten Maßnahmen, um alte Wege zu verlassen, Ballast abzuwerfen und neue Ideen zu bekommen ist das Fasten: Überlegen Sie sich doch mal, ob die my Basenfasten Kur nicht mal etwas für Sie wäre!  Sie findet des Jahr zu mehreren Terminen im Herbst und im Frühjahr in meiner Praxis statt – weitere Informationen gibt es hier:

 

Haben Sie noch Fragen oder wünschen Sie eine Beratung? Sie erreichen mich mit einem Klick!

Naturheilkundepraxis Michaela May, Berlin, Kontaktformular

Zum Kontaktformular

 

Fastentermine Herbst 2017

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Fastenkur zu Hause – mit professioneller Begleitung

Die neuen Termine für die my Basenfasten Kur sind da!

Sie müssen nicht gleich die Koffer packen, Urlaub nehmen und irgendwo hinreisen – wenn Sie fasten möchten, entschließen Sie sich doch zu einer Fastenkur zu Hause: Mit der  my Basenfasten Kur haben Sie meine professionelle Anleitung und Begleitung und Ihr Alltag (Arbeit, Sport, Familie)  läuft trotzdem (fast) normal weiter! Hier sind die Links zu den wichtigsten Infos:

Und hier sind die aktuellen Termine :

Termine für die my Basenfasten Kur im Herbst 2017

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Intervall-Fasten im Alltag

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Nach der my Basenfasten Kur

So erhalten Sie Ihre Erfolge aus der Fastenzeit

my Basenfasten Kur - ein Angebot von Heilpraktikerin Michaela May, Berlin

 

Bei Fliegen und Mäusen wurde es schon wissenschaftlich bewiesen: Gezieltes Fasten kann im Körper einen Prozess auslösen, der als „Zellreinigung“ beschrieben werden kann. Das ist nichts Esoterisches, sondern ein erwiesener biochemischer Vorgang, der Autophagie heißt. Dabei werden Abfallstoffe, die sich in den Zellen anhäufen, von der körpereigenen Müllabfuhr abtransportiert und recycelt. Diesen Effekt machen wir uns bei der my Basenfesten Kur in meiner Praxis ebenfalls zu Nutze. Eine Woche lang konzentrieren wir uns auf 3 kleine Obst- und Gemüsemahlzeiten am Tag, nehmen zwischen 500 – maximal 700 kcal. zu uns. So wird der Körper gezwungen, an seine Reserven zu gehen und sie frisch wieder aufzufüllen.

Nach der Kur: Intervall-Fasten

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Schlafdauer – wie wichtig ist sie?

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Schlafforschung

Wie lange dauert ein gesunder Schlaf?

Schlafstörungen quälen viel in der Nacht. Tipps gegen schlechten Schlaf

Friedlich schlummern – da kann man schon neidisch werden..

 

Für viele Menschen ist die Nacht ein Albtraum: Sie schlafen schlecht, nicht lange genug, nicht gut genug. Ab wann ist das einwirkliches Problem, was kann man tun – diese Themen beschäftigen oft auch meine Patienten in der Praxis. Deshalb hier ein Interview von Susanne Hamann von rp-online mit dem renommierten Schlafforscher Dr. Jürgen Zumley, der die Hintergründe erläutert: Tatsächlich scheint es wichtiger zu sein, dass man gut schläft und nicht wie lange.

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Weihnachten Diät Rezepte

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Weihnachten Diät Rezepte

Schlussrunde: Tag 4

Heute präsentiere ich Ihnen den letzten von vier Posts zum Thema „Weihachten Diät Rezepte“.  Wenn Sie die Zeit zwischen Weihachten und Neujahr in diesem Jahr nutzen wollen, um dem Feiertagspfunden direkt und gezielt zu Leibe zu rücken, dann finden Sie hier die Rezepte für Diät-Tag 1, Tag 2 und Tag 3. Alle Blitzdiät-Tage haben unter 1000 kcal.

Weihnachten Diät Rezepte mit den Resten vom Festessen

Das ist das Besondere an dieser kleine Diät: Sie können die Reste vom weihnachtlichen Essen verwenden. Den restlichen Rotkohl, Reste von der Weihnachtsgans, falls was vom Rosenkohl übrig geblieben ist usw. All das haben wir in den vergangene Tagen kalorienschonend schon verarbeitet. Heute gehen auch noch die übriggebliebene Knödel weg! Gab es keine, oder ist keiner mehr übrig?  So machen Sie Knödel schnell selbst! Hier finden Sie das Rezept und alle weiteren Tipps für Ihre Diättage.

Letzte Runde der Weihnachten Diät Rezepte ab hier!

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