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Die my Basenfasten Kur 

Verzicht, der glücklich macht

Während der my Basenfasten Kur arbeiten Sie auf mehreren Ebenen daran, diese im Gewebe abgelagerten Schlacken und Stoffwechselabfälle zu entfernen. Ziel ist es Ihren Körper innerlich und äußerlich zu reinigen, also zu entschlacken. (Lesen Sie mehr zu den Hintergründen: Entsäuern und Entschlacken).

Hier sind die Termine:

Termine für die my Basenfasten Kur im Herbst 2017

Hier erkläre ich ihnen das Wichtigste in zwei Minuten persönlich:

Wie läuft die my Basenfasten Kur ab?

Die Kur wird ambulant durchgeführt. Das bedeutet, Sie brauchen keinen Urlaub nehmen, nicht verreisen, Sie können den Kurverlauf in Ihren Alltag integrieren. Allerdings sollten Sie sich eine ruhige Zeit suchen und sich auch etwas mehr Zeit am Tag für sich nehmen als Sie es vielleicht normalerweise tun. Dies sind die Prinzipien in der Kurzeit:

  • Sie essen wenig. Aber anders als beim klassischen Heilfasten sind feste Lebensmittel in kleinen Mengen und zu festen Zeiten erlaubt.
  • Sie essen ausschließlich basische Lebensmittel.
  • Wie alle Fastenkuren, beginnt auch die my Basenfasten Kur mit einer Darmreinigung
  • Sie erhöhen gleichzeitig die Ausscheidung und innere Reinigung Ihres Körpers mit speziellen Leber- und Nierentees.
  • Durch äußere Anwendungen, wie spezielle z.B. Bäder und Massagen, bringen Sie zusätzlich Ihren Stoffwechsel und Kreislauf in Schwung.

Wie lange dauert die my Basenfasten Kur?

Die Basenfasten Kur dauert etwa 13-14 Tage – sieben davon sind reine Kurtage. Sie beginnt mit einem Treffen am Freitag Abend, bei dem sich die Gruppe kennen lernt. Hier werden Ablauf und Anwendungen, die Sie zu Hause in Eigenregie durchführen, erläutert und erklärt.

Während der Kurzeit unter der Woche haben Sie täglich gemeinsame Abendtermine mit der Gruppe: Jeden Abend gibt es die Fastensuppe in der Praxis, plus eine Sitzung Atemtherapie (Dienstag) und eine Sitzung Yoga mit geführter Meditation  (Donnerstag). Planen Sie für diese Sitzungen jeweils ca. 1 ½ Stunden ein. (mehr dazu hier: my Basenfasten Kur spezial)

Am darauffolgenden Freitag ist die eigentliche Basenfasten-Kurzeit beendet. In einer gemeinsamen Abschlusssitzung tauschen wir Erfahrungen aus und nehmen die letzte Kurmahlzeit zusammen ein. Sie bekommen Informationen zur Gestaltung der Abschluss-Etappe: Die letzten drei Tage dienen dem Wiedereinstieg in die normale Kost (Aufbautage).

Wie lange dauert eine Fastenkur? Eine grafische Übersicht über den Verlauf und die Dauer einer Fastenkur.

Grafik mit der Darstellung des zeitlichen Ablaufs und der Länge einer ambulante Fastenkur.

Was erwartet Sie in der Fastenwoche?

Wenn Sie wissen möchten, was Sie in dieser Woche so erwartet, dann schauen Sie in meinen maypraxisblog: Dort habe ich mein privates Basenfasten-Tagebuch geführt, mit allen Höhen und Tiefen, die es in dieser Zeit so geben kann. Jedes Kapitel enthält eine Liste mit ganz praktischen Tipps und Ratschlägen, die Ihnen helfen werden!

Was TeilnehmerInnen über die my Basenfasten Kur sagen? Schauen Sie weiter unten auf dieser Seite, dort finden Sie Reaktionen!

Häufige Fragen zum Thema Fasten

Ich halte oft Vorträge zum Thema und habe auch aus den Gesprächen mit meine Patienten einige Fragen gesammelt, die immer wieder auftauchen. Diese habe ich hier einmal zusammengestellt.

  • Ich wollte schon so oft fasten – wie finde ich den richtigen Zeitpunkt?

Am besten nutzt man für das Fasten die Zeiten, in denen sich der Stoffwechsel umstellt, also das Frühjahr und den Herbst. Gute Vorsätze sind natürlich schnell gefasst – und damit es nicht dabei bleibt sollten Sie sich einer Gruppe anschließen. Dann gibt es einen festen Zeitpunkt, an dem es losgeht und es gibt Unterstützung von den anderen bei den regelmäßigen Gruppentreffen. Während meiner Gruppenkur treffen wir uns jeden Abend zur Kurmahlzeit in der Praxis, meistens gibt es die Fastensuppe. Dann ist Zeit für Gespräche und Austausch – das hilft!

  • Wie lange soll ich fasten?

Die länge von Fastenkuren ist sehr unterschiedlich, grob gesagt zwischen einer und vier Wochen. Bei der my Basenfasten Kur haben sie 3 Entlastungstage, 7 richtige Fasttage und zwischen 3 und 4 Aufbautagen. Damit sind Sie  unterm Strich etwa 2 Wochen mit der Kur beschäftigt und ich finde, das ist ein gutes Maß für eine ambulante Kur. In Fastenkliniken können Sie unter Aufsicht bis zu 28 Tage fasten.

  • Kann ich eine Fastenkur auch zum Abnehmen nutzen?

Vorrangiges Ziel der my Basenfasten Kur ist die Reinigung, ein Zur-Ruhe-Kommen – und das grade nicht als Einstieg in eine Crash-Diät zu verstehen. Eine Gewichtsabnahme geht zwar mit der Kur verständlicherweise einher, das Gewicht normalisiert sich aber anschließend wieder im Rahmen der Aufbautage.  Wenn Sie eine Gewichtsreduktion als Ziel haben, dann  lesen Sie unter my Level Diät – endlich im GleichGewicht wie Ihnen das auf  sichere und sinnvolle Art und Weise gelingen kann.

  • Kann ich während der Kur weiter arbeiten gehen?

Ja! Ich persönlich finde es sogar gut ein wenig Ablenkung zu haben und den Alltag möglichst normal weiter laufen zu lassen. Sie werden merken, dass Sie sich frisch und fit fühlen – vielleicht sogar ein wenig mehr als sonst. Vielleicht müssen Sie ein wenig durchatmen, wenn die anderen in die Kantine gehen … Wichtig ist nur, dass Sie in diesen 2 Wochen, die Sie insgesamt mit der Fastenkur inklusive Entlastungs- und Aufbautage, keine anstrengenden Aktionen planen, wie Geschäftsreisen, Präsentationen oder große Meetings oder Familienfeiern: Sie sollten einplanen, dass Sie Zeit für sich brauchen!

  • Wie vereinbare ich die Fastenkur mit Kindern?

Reden Sie – auch mit kleinen – Kindern darüber, dass für Mama/Papa die nächsten Wochen besondere sind. Vereinbaren Sie „Ruhezeiten“, in denen Sie ausnahmsweise mal nicht ansprechbar sind. In punkto „Essen“ können Sie beim Basenfasten relativ einfach so verfahren, dass Sie Ihre kleinen Mahlzeiten mit Kartoffeln oder Nudeln für die Kinder aufpeppen. Eine Klientin hat es so geregelt: Sie kochte vor der Kur einige Mahlzeiten für die 7 tägige Fastenzeit vor und hat sie eingefroren, um nicht täglich am Herd stehen zu müssen. Das klappte hervorragend.

  • Muss ich mich schonen oder kann ich Sport machen?

Es wäre sogar toll, wenn Sie sich in der Fastenzeit viel bewegen! Zunächst einmal tut das Ihrer Lunge und Ihrem Kreislauf gut, der Körper wird mit Sauerstoff versorgt, das Schwitzten fördert die Ausleitung über die Haut – perfekt! Sie sollten nicht grade einen Marathon einplanen oder Ihr Training intensivieren in diesen Wochen, aber Ihr normales Level können Sie gut beibehalten. Oder, wenn Sie normalerweise gar keinen Sport machen … wie wäre es, wenn Sie sich zu einigen Spaziergängen durchringen? Sie werden sehen, wie gut das tut.  Ausserdem hilft Bewegung ihre Muskulatur zu schützen: Während der Fastenkur könnte Ihr Stoffwechsel auf die Idee kommen, Energie aus dem Muskeleiweiß abzubauen. Das passiert nicht, wenn die Muskeln ausreichend genutzt werden!

  • Ich habe große Angst vor Hunger – was kann ich tun?

Wenn Sie in meiner Praxis fasten, bekommen von mir eine ausführliche Anleitung und wir besprechen am Einführungsabend, was Sie tun können. Kaugummi kauen wäre zum Beispiel ganz das Falsche! Das regt den Speichelfluss an und macht alles nur noch schlimmer. Aber Sie werden merken, dass der Hunger gar nicht so sehr das Problem sein wird. Viel mehr treibt uns eine anerzogene Gier immer wieder an den Kühlschrank, wir sind Gewohnheitsfutterer…. Der Hunger und die Gier verschwinden- früher oder später. Selten, dass jemand diese Gedanken nicht verliert (z.B. wenn man sich an den Fasten-Plan hält!).

  • Erhält der Körper in der Zeit genug Vitamine?

Ja, denn beim Basischen Fasten essen Sie ja weiter und Sie essen nur gesunde Lebensmittel. Anders als bei Fastenkuren, bei denen Sie gar nichts oder nur sehr monoton essen. Sie brauche also keine extra Vitamintabletten oder sonstige Nahrungsergänzungsmittel für diese Zeit. Hier gibt es Infos zu der Nährwertbilanz der Kurtage.

  • Darf jeder fasten?

Im Prinzip kann jeder gesunde Mensch fasten, ausgenommen in der Schwangerschaft und in der Stillzeit. Menschen, die unter einer chronischen Krankheit leiden, müssen vorher abklären, ob die Therapie, die sie durchlaufen und die Medikamente, die sie einnehmen, mit einer Fastenkur vereinbar sind. Zugleich sollte bei regelmäßiger Tabletteneinnahme der/die behandelnde Arzt/Ärztin hinzugezogen werden, denn ggf. muss die Dosis angepasst werden. Krankheiten, die den Körper sehr auszehren, wie z.b. Krebs, schließen eine ambulante Kur in meiner Praxis aus. Auch Nierenkranke, sowie Menschen, die unter Essstörungen leiden (Anorexie), dürfen nicht fasten.

  • Was ist, wenn ich an einer Nahrungsmittelunverträglichkeit leide?

Basisches Fasten ist für Menschen mit einer Laktose-, Histamin- oder einer Glutenunverträglichkeit kein Problem. Wer Fruktose nicht verträgt, bekommt von mir einen gesonderten Fastenplan. Bei Reizdarmbeschwerden kann eine Fastenkur wichtige Entlastung bringen – sowohl für den Darm, als auch für die Seele. Schließen Sie in diesem Fall eine Schonkostwoche an!

  • Ich leide unter Allergien, was muss ich beachten?

Wer zu den Pollenallergikern gehört, sollte für seine Fastenkur eine symtomfreie Zeit wählten. Da sich der Darm, der ja ein wesentlicher Teil des Immunsystem ist, in dieser Zeit erholt, kann das Fasten auch der Linderung solcher Beschwerden sehr zuträglich sein. Gleiches gilt für Menschen, die Hauptprobleme, z.B.  Neurodermitis, Psoriasis, Akne oder Juckreiz haben. Dies kann sich in der Fastenzeit durch die Ausleitung und die Entgiftung bessern.

  • Was sind Fastenkrisen, womit muss ich rechnen?

Fastenkrisen können körperlich oder mental bedingt sein. Zum Beispiel kann es sein, dass Sie zu Beginn kalt ist oder Sie Kopfschmerzen bekommen. Dann kontrollieren und korrigieren Ihre Trinkmenge, gegen Kälte hilft das Bad, zudem gibt es tägliche Brüstungen und Waschungen, die den Kreislauf anregen und Verspannungen vorbeugen. Es ist aber nicht vorhersehbar, ob Ihnen so etwas passiert oder wann. Das ist von Mensch zu Mensch unterschiedlich und wer öfter schon gefastet hat, weiß auch, dass es bei jedem Mal neue Erlebnisse gibt. Keine Kur gleicht der anderen.

  • Was kostet die my Basenfasten Kur?

Die gesamte Kur kostet 200 Euro: Darin enthalten ist Ihr persönlicher Anamnesetermin vor Beginn der Kur, das vierteilige Fastenhandbuch, die abendliche Fastensuppe und die Spezialabende Yoga und Atmen.

Nach der my Basenfasten Kur: Das sagen TeilnehmerInnen

Viel wertvoller, als alles, was ich schreibe, sind natürlich die Erfahrungen derjenigen, die an der my Basenfasten Kur teilgenommen haben. Die folgende Bewertung habe ich per Email erhalten und veröffentliche sie in voller Länge und natürlich unbearbeitet. Jede/r KlientIn entscheidet, wie sie oder er hier zitiert werden möchte (voller Name oder Kürzel).

 

Fasten ohne Hunger - der Tisch ist gedeckt

Festliches Fasten – unser abendliches Fastenmahl.

 

Petra N.-Sch. hat an der my Basenfasten Kur im Frühjahr 2015 teilgenommen:

„Liebe Michaela May,
am 06.03.15 haben wir uns zum letzten Mal  bei Ihnen in der Praxis zu unserer abendlichen Fastensuppe getroffen. Leider!!! 
Es klingt für Außenstehende vielleicht komisch, aber ich bin richtig traurig, dass die Basenfastenkur zu Ende ist, denn ich habe mich in den insgesamt 11 Tagen ( die Entlastungs- und Aufbautage mit eingerechnet) so wohl wie schon lange nicht mehr gefühlt. Ich habe mich für diese Fastenkur entschieden, um mich innerlich und äußerlich zu entgiften, Ballast los zu werden und um wieder in Balance zu kommen. Hinter mir lagen für mich 1 1/2 schwere Jahre mit hoher Arbeitsbelastung und einer extremen körperlichen psychischen Belastung im privaten Bereich. Aber schon während des Fastens fühlte ich mich im wahrsten Sinne des Wortes erleichtert und wieder in gutem Kontakt zu mir selber. Nicht ein Mal hatte ich das Gefühl, zu hungern, auf etwas zu verzichten oder gar Mangel zu leiden. Im Gegenteil durch die vielen wunderbaren Rezeptvorschläge von Ihnen für die täglichen drei Mahlzeiten habe ich  so gut und lecker wie schon lange nicht mehr gegessen. Ganz wunderbar ist auch Ihr „Paket“ um die Fastentage herum, die Basenbäder, die Fußbäder, die Leberwickel und Bürstenmassagen haben mich in ein Gefühl des Well-Doing versetzt. Geliebt habe ich den morgendlichen Lebertrunk, der ist nicht nur gesund, sondern sehr, sehr lecker. 
Das gemeinsame Suppenessen in Ihrer Küche war für unsere Gruppe ein wirkliches Highlight, ein wichtiger Austausch.
Ich habe nicht nur 5 Kilo abgenommen, auch die Arthrose in meinen Fingergelenken ist besser geworden .Kolleginnen sprechen mich auch auf meine verbesserte und pralle Haut an. Und ich habe automatisch Lust auf eine Ernährungsumstellung mit mehr Obst und Gemüse und nur noch ganz wenig Fleisch bekommen.
Das war meine erste Basenfastenkur und auf keinen Fall meine letzte. Im Herbst bin ich wieder bei Ihnen!
Vielen Dank für die professionelle und zugleich liebevolle Begleitung.
Ihre Petra N.-Sch.“