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Videoblog mit Michaela May

Fastentermine Frühjahr 2018

Fastenkur zu Hause – mit professioneller Begleitung

Die neuen Termine für die my Basenfasten Kur sind da!

Sie müssen nicht gleich die Koffer packen, Urlaub nehmen und irgendwo hinreisen – wenn Sie fasten möchten, entschließen Sie sich doch zu einer Fastenkur zu Hause: Mit der  my Basenfasten Kur haben Sie meine professionelle Anleitung und Begleitung und Ihr Alltag (Arbeit, Sport, Familie)  läuft trotzdem (fast) normal weiter! Hier sind die Links zu den wichtigsten Infos:

Und hier sind die aktuellen Termine :

Seit Herbst 2017 könne sie sich von mir auch online beim Fasten begleiten lassen. Hier finden Sie alles Wissenswerte rund um die my my Basenfasten  Kur – online!

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Saisonale Rezepte: Winter

  • By Michaela May- Heilpraktikerin in Berlin Charlottenburg-Wilmersdorf
  • Kategorie: Aus dem Praxisleben
  • Am: 21. Nov 2017
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Der Winter ist nicht öde

Was man auch Kohl und Co. schnell zaubernkann

Letztens gingen wir spazieren über die Felder am Salzhaff, wo wir eine kleine Datsche haben. Wir kamen an einem Rosenkohlfeld vorbei. Ehrlich gesagt, hatte ich mir noch nie Gedanken gemacht, wie die kleinen Knollen wachsen. An einem ziemliche festen, kerzengraden Strunk, wie ich dann feststellte. Das Feld war bereits abgeerntet – aber es war noch jede Menge übrig, alles hatte die Maschine nicht erwischt. Mein Mann und ich begaben uns an die 2. Ernte (ich glaube, juristisch bezeichnet man das als Mundraub) und am Abend gab es selbst geernteten Rosenkohl. Einfach nur mit Butter und Zwiebeln. Etwas trickreichere Kohlrezepte findest du jetzt hier!

 

Ich finde, der Kohl wird zu unrecht als langweilig abgetan. Für manche ist er gar ein Kindheitstrauma; kommt direkt hinter Spinat. Dabei ist er erstens viel variantenreicher zuzubereiten, als man denkt. Zweitens ist er echt gesund (Ballaststoffe!!) Und für alle die die blähende Wirkung fürchten: Gebe einfach Natron in das Kochwasser hinzu. Ein Teelöffel pro Liter. Das Natron “bricht” die festen Strukturen des Kohl schon mal auf und macht ihn dadurch leichter verdaulich. Ausserdem wirst du dich über die wunderschöne Farbe wundern!

Hier geht es zu einer Kombination von Wirsing, Linsen und Granatapfel, die ich ganz hervorragend finde! Das ganze wird zu einer Roulade verarbeitet und kommt auf nur 373 Kalorien. Also ran!

Saisonal & regional: Das geht auch jetzt!

Alle Gemüsesorten, die das Wörtchen “Kohl” im Namen führen, haben im Winter Hochsaison und werden frisch geerntet :

  • Blumen-, Rosen-, Rot-, Weiß-, Grün- und Spitzkohl.
  • Zwar ohne “Kohl” im Namen, aber trotzdem: Der Broccoli gehört auch zu dieser Familie.
  • Zwar mit “Kohl” im Namen, aber zimperlicher: Kohlrabi gibt es nur so bis Ende Oktober wirklich frisch vom Feld.

Und nun knöpfen wir uns mal den Rotkohl vor: Er kommst gerne mit etwas Süßem im Verbund daher. Normalerweise kennen wir ihn in der Kombi mit Äpfeln à la Oma; stundenlang gekocht.

In diesem Rezept, wird der Rotkohl zu einem Salat verarbeitet und zwar mit Mango. Ich finde, das liest sich super. Ich sehe vor meinem geistigen Auge schon einige Baguettescheiben mit Ziegenkäse & Walnüssen daneben. Dann ist die Mahlzeit eigentlich perfekt, oder?

Was tut sich sonst so auf dem Feld im November und Dezember?

Okay, sollte ich dich nicht für Kohl begeistern können … auch diese Gemüsekandidaten gibt es im Winter durchaus frisch oder zumindest als relativ frische Lagerware:

  • Champignons
  • Chicorée
  • Fenchel
  • Lauch
  • Möhren/Karotten (Lagerware)
  • Pastinaken
  • Rote Bete
  • Rettich
  • Schwarzwurzeln
  • Spinat
  • Sellerie

Alles, was feine Blätter hat (Salate), aber im Winter dennoch im Supermarktregal liegt, kommt mit 99,9%iger Sicherheit aus dem Gewächshaus. Da möge jeder bei der Auswahl für sich entscheiden, das ok ist oder nicht.

Stichwort “Obst”: Warum hält der Apfel so lange?

Beim Obst kannst du dir sicher sein, dass nur Äpfel, Birnen und Nüsse relativ frisch sind. “Relativ frisch”, weil diese Obstsorten sich traditionell gut lagern lassen und insofern nicht direkt verzehrt werden müssen. Damit die Früchte auch noch Monate nach der Ernte frisch und knackig sind, werden sie in einer “kontrollierten Schutzatmosphäre” gelagert. In diesen sogenannten CA-Lagern (CA steht für “controlled Atmosphere”) herrscht eine Temperatur von ein bis vier Grad Celsius, die Luftfeuchtigkeit beträgt 98 Prozent und durch Zugabe von Stickstoff liegt der Sauerstoffanteil bei nur 0,8 Prozent. Das sind Bedingungen, die den Reifeprozess – z.B. der Äpfel – stark verlangsamen. Zwar verlieren gelagerte Äpfel einen hohen Teil ihres Vitamin C, aber die sogenannten und wertvollen sekundären Pflanzenstoffe bleiben zum großen Teil erhalten.

Zu Hause sollte man die Äpfel bei Zimmertemperatur lagern und zügig aufessen: Der Apfel setzt dann seine Reifung fort, wird süßer und aromatischer (bevor er irgendwann verdirbt).

2 Tipps, die Oma bestimmt kannte und die mir während der Recherche aufgefallen sind:

  • Apfel scheiden bei der Nachreifung Ethylen aus; dieser Stoff kurbelt bei anderen Früchten die Reifung an. Wenn du z.B. eine unreife Avocado eine zeitlang neben einem Apfel liegen läßt, wird sie schneller genießbar.
  • Kaufst du Gemüse mit Laub oder Blättern dran (Radieschen, Bundmöhren), dann entferne es direkt nach dem Kauf. Die Blättern entziehen dem Gemüse Wasser und Nährstoffe und lassen es schneller verderben.

Quellen & zum Weiterlesen:

Äpfel im Winterschlaf, ARD

Saisonkalender, Wirtschaftsministerium Rheinland-Pfalz

 

 

 

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Online Fasten – Vorbereitung!

  • By Michaela May- Heilpraktikerin in Berlin Charlottenburg-Wilmersdorf
  • Kategorie: Aus dem Praxisleben
  • Am: 21. Nov 2017
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Jetzt nur die Nerven behalten

Online Fasten Kur: Es wird ernst!

Im Januar 2018 soll es jetzt endgültig soweit sein: Die my Basenfasten Kur geht online. Einen ersten Testdurchlauf gab es bereit Ende September. Meine Schwägerinnen waren so freundlich, sich als erste Testpersonen zur Verfügung zu stellen. Wir testeten gemeinsam die Webinartechnik mit allen Höhen (Anmeldung funktioniert, Live Schalten klappen) und Tiefen (die Upload-Kapazität reichet nicht! Zermatschtes Bild).  Wie auch immer – die technischen Voraussetzungen stehen mittlerweile. Es kann weiter gehen: Nun braucht das Baby eine eigene Website – und damit stehe ich wieder vor ganz neuen Herausforderungen!

Dieses kleine Cartoon sagt mehr als tausend Worte. Hätte ich in den letzten Tagen eine Pistole gehabt, ich weiß nicht, wie es meinem Mac ergangen wäre. Das Problem begann mit einer fatalen Entscheidung. An dem Tag, an dem ich mich entschloss nun genug über das Thema Webseiten-Pflege zu wissen und den nächsten Schritt zu tun. Nämlich eine Landing Page für die my Basenfasten Kur zu erstellen. In Eigenregie.

Oliver Gehrmann, der mich schon seit Jahren durch den digitalen Technikjungel lotst, empfahl mir ein ganz wunderbares Programm, total simpel, versprochen: Seite anlegen, hier sind die Bilder, hier die Schriften, ein Klick, dann passiert das, Rechtsklick: Zack, alles rumgedreht. Schwups – so kannst du das ganz schnell abändern. Die Farben – was für eine Auswahl. Nun noch hier verlinken, da um 30% korrigieren (wegen der mobilen Kompatibilität). Der Parallaxeneffekt – mit eingebaut. Slideshow – kein Problem. Aha. Schrift auf Bild rechtsbündig mit gesoftetem Untergrund …undsoweiterundsoweiter. Es war wie immer, wenn der Profi Oliver etwas macht: Es geht schnell, präzise und es kommen wunderbare Sachen heraus. Das! Kann! Ich! Auch!

Lost in Translation oder: Allein mit dem Divi Builder

Ich war begeistert, hatte mir im Gespräch mit Oliver mehrere Seiten Notizen gemacht. Dann kam der Moment, als ich zu Hause den Laptop aufklappte…. die von Oliver eingerichtete Übungsseite (!!! Ja, süß nicht war???) aufrief. Sie hätte auch leer sein können, soviel sagte mir das, was ich da sah. Und mir damit schlagartig klar wurde: Ich fange am besten erstmal ganz von vorn an. Balken und Felder, Sektionen, Abschnitte, Zeilen … alle verschwamm zu einem Bild-Brei. Also, Schritt 1 > Sortieren: Was gibt es an Elementen. Schritt 2 > Einfach mal drauflos probieren, mal hier und da klicken, alles kombinieren. Logo, Schrift und Foto in eine Zeile? Okay, mit einem dreiteiligen Raster. Nur: Wie kriegt man das hin, dass die drei Elemente dann auch größentechnisch zusammen passen? Diese Frage führt zu einem 30 minütigen Gefummel unter dem Reiter “Größe anpassen”. Ich stehe auf Kriegsfuß mit Pixeln, ich bin im Zentimeter-Zeitalter geboren, daran liegt das. Zudem schreibe ich dann auch noch alles zeitaufwändig mit, weil ich genau weiß, dass ich nach 2 Stunden keine Ahnung mehr habe, wie ich dies oder jenes hingekriegt habe. So starrte ich drei Tage lang auf Layout-Seiten wie die, die du links siehst, um dann immerhin sowas zustande zu kommen, was du rechts siehst.

 

Von hier nach da: 3 Tage Abend- und Nachtschichten! 🙂

Der Teufel & das Detail

Es gibt aber auch wirklich eine Menge zu entscheiden, weil so wahnsinnig viel möglich ist. Welche Schriften, welche Farben? Ist das Orange schön oder das dunklere? Sollte es überhaupt Orange sein oder lieber Sandfarben? Oder beides? Wie passen die Fotos farblich dazu? Und: Welche Fotos überhaupt? Aus meinen Vorträgen weiß ich, dass leere Teller nur Angst machen. Und weil wir basisch fasten bleibt der Teller ja auch gar nicht leer … Ausserdem: Warum um Himmels willen, sieht das alles in den Layout-Beispielen der Profis so einfach, elegant und aus einem Guss aus? Und bei mir nicht? So kämpfte ich mich Schritt für Schritt- ach, Pardon – Sektion für Sektion vor.

Ach, du möchtest nun wissen, was aus der Landing Page für die Online-my Basenfasten Kur geworden ist? Oh, diese Frage ist schnell beantwortet: Alle Entwürfe bisher landeten im digitalen Papierkorb. Keines meiner Werke aus den ersten Tagen gefiel mir. ABER: Es wird. Mit einigen Kniffen und Tricks – wieder von Oliver, versteht sich – könnte es jetzt was werden. Heute ist Dienstag – am Wochenende, da lege ich final los. Gaaaaanz bestimmt. Die Aufschieberitis ist meine Begleiterin in diesen mühsamen Tagen. Puh.

Online fasten? Wovon rede ich eigentlich die ganze Zeit?

  • Die Online my Basenfasten Kur – hier findest du alles was du darüber wissen solltest:

my Basenfasten Kur – jetzt auch online!

  • Hier sind die Termine:

 

 

Hast du Fragen zur Online Fasten Kur oder möchtest du eine persönliche Beratung? Dann geht es hier weiter:

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Blähungen & Pupse

  • By Michaela May- Heilpraktikerin in Berlin Charlottenburg-Wilmersdorf
  • Kategorie: Aus dem Praxisleben
  • Am: 6. Nov 2017
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Darm im Dialog

Woher kommen Blähungen ?

Während unserer letzten Online my Basenfasten Kur stellte eine Teilnehmerin die Frage, warum sie so oft Blähungen habe und was man dagegen tun könnte. Deshalb hier – auch für euch – mal die wichtigsten Fakten zu diesem oft peinlichen Thema im Überblick. Kurzzusammenfassung: Pupse sind so eine Art Dialogform des Darms und geben Auskunft, woran er grade gearbeitet hat.

Blähungen, Pupsen, Furzen, oder poetisch “abgehende Darmwinde” – für das rektale Ablassen von Luft  gibt es viel Beschreibungen. Medizinisch fachlich korrekt spricht man von Flatulenz. Unter “Blähungen” versteht man streng genommen, eher die Vorstufe von Pupsen, nämlich das Gefühl einen unangenehm mit Luft gefüllten Bauch zu haben.  Doch, wie auch immer, eins ist gewiß: Furzen ist normal. Als erstes deshalb, quasi zur Beruhigung, einige Zahlen rund um das Thema:

  • Etwa 15 Mal kommt es täglich zum Abgang von Winden und bis zu 20 Mal gilt als total normal.
  • Der Darm produziert etwa 700 ml überschüssiges Gas am Tag. Es ist das Ergebnis der Tätigkeit unserer Darmbakterien. Die verwursten Proteine und Kohlenhydrate  aus der Nahrung. Und wer isst, der scheidet auch aus. Das gilt auch für die 2 kg Bakterien, die wir so mit uns herumschleppen.

Die Sprache der Darmgase

Statt sich angeekelt vom Thema abzuwenden, kannst du in Zukunft die Sprache deines Darms besser verstehen. Ganz grob kannst du dir folgende Faustformel merken:

  • Fürze, die heftig nach Fauligem stinken, sind ein untrügliches Zeichen dafür, dass die proteinverdauenden Bakterien in deinem Darm grade ein Fest feiern. Du hast also viel tierisches (auch pflanzliches) Eiweiß gegessen? Oder mehr davon, als du sonst isst? Dann mach dich darauf gefasst.
  • Eher dezent, dafür aber voluminöser, kommen Pupse daher, die aus der Kohlenhydratverwertung im Darm stammen. Du kennst sicher den Spruch “Jedes Böhnchen… usw.”: Vor allem die so gesunden, ballaststoffreichen Lebensmittel (Bohnen, Linsen, Kohl und Co.).

An dieser Stelle noch einmal mein gebetsmühlenartiges Plädoyer für das ausreichende Kauen: Kohlenhydrate (Lebensmittel wie z.B. Obst, Gemüse, Getreide), die nicht ausreichend gekaut und eingespeichelt werden, landen nahezu unverdaut im Darm und werden dort ein Freudenfest für die Darmbakterien, mit entsprechenden Konsequenzen. Mach mal den Test: “ausreichend gekaut” ist die Nahrung, die ohne großen Widerstand oder Nachhilfe durch allzu kräftiges Schlucken bequem durch die Speiseröhre in Richtung Magen gleitet. Übrigens hilft es auch, kleinere Bissen zu nehmen und nicht alles zu verschlingen. Nur mal so nebenbei bemerkt 😉

Das Gläschen Wein am Abend …

Oft wird vergessen, das auch Alkohol eine Rolle spielen kann. Alkohol wird im Körper zu Zucker (=Kohlenhydrat) umgewandelt. Schließlich kommt es besonders häufig nach dem Konsum von Bier zu Blähungen. Das liegt daran, dass Bier Hefe und Gerste enthält. Diese gären im Verdauungstrakt und können eine erhebliche Gasbildung bewirken. Nicht zuletzt kann Alkohol auch eine hemmende Wirkung auf die Darmmotorik haben. Das führt dazu, dass die aufgenommene Nahrung nicht so schnell weiter transportiert wird und eine längere Verweildauer im Magen-Darm-Trakt hat. Dadurch kann ein Gärungsprozess einsetzen, der zu einer verstärkten Gasproduktion führt.

Luft im Bauch- das wird oft übersehen!

Okay, beim Pupsen an die Verdauung zu denken, das mag sich ja noch schnell erschließen. Allerdings: Ein Großteil der Luft im Bauch ist auch tatsächlich Luft – und zwar die, die wir einatmen und verschlucken. Das passiert in so kleinen Mengen und so unbewußt, dass kaum jemand damit rechnet, dass wir täglich zwischen 2 und 3 Litern Luft verschlucken. Und die uns auch irgendwie wieder raus, notfalls auch nach hinten. Folgende Situationen fördern das “Luft-Schlucken”:

  • Hastiges Essen
  • Angeregtes Sprechen während des Essens, etwa beim Geschäftsessen oder Date
  • Kohlensäurehaltige Getränke
  • Rauchen
  • Lolli lutschen
  • Kaugummi kauen

So hängen Rülpsen und Pupsen zusammen

Tatsächlich entstehen während der Verdauung viel mehr Gase. Diese gehen aber den eigentlich üblichen Weg: Verdauungsgase werden vom Darminneren über das Blut in Richtung Lunge transportiert und dort abgeatmet. Haben wir nun allerdings besonders viel gasbildende Lebensmittel gegessen, dann ist dieser Weg überlastet. Der Körper weiß sich zu helfen: Gase aus dem oberen Verdauungstrakt werden mit einem ordentlichen Rülpser nach aussen befördert. Gase aus dem unteren Verdauungstrakt schaffen diese Strecke nicht und gehen deshalb über den Anus ab.

 Was kann sonst noch hinter Blähungen stecken?

Flatulenz sollte dann gecheckt werden, wenn sie mit Schmerzen, meist Bauchkrämpfen einher geht. Ganz typisch ist dieses Symptom bei Menschen…

  • …. die an Nahrungsmittelunverträglichkeiten leiden, z.B. an Laktose, Fruktose oder wenn bestimmte Zuckerersatzstoffe nicht vertragen werden. Typisch ist, dass die Beschwerden unmittelbar nach dem Verzehr entsprechender Nahrungsmittel auftreten. Um das festzustellen lasse ich immer ein Ernährungstagebuch führen, entsprechende Labortest geben dann die diagnostische Sicherheit.
  • Auch Reizdarmpatienten leiden unter vermehrten Darmgasen in Verbindung mit Schmerzen. Ebenso Patienten mit bestimmten Vorerkrankungen (z.B. Diabetes) oder während der Einnahme von Medikamenten wie Metformin, Acarbose oder Miglitol (die bei Diabetes verschrieben werden), sowie penicillinhaltige Antibiotika. Auch bei der Benutzung von Abführmittel kann es dazu kommen.

Vor allem aber dann, wenn die Blähungen von Alarmsymptomen wie Stuhlveränderungen, Blut im Stuhl oder Gewichtsverlust begleitet werden, dann ist ein ärztlicher Check unablässig.

Für den Normalfall gilt vor allem eins: Wer Pupsen unterdrückt, bei dem dehnt sich natürlich durch die Ansammlung der Gase der Darm. Dadurch können Bauchkrämpfe auch überhaupt erst entstehen. Zudem kann sich der Druck auf die Lungen erhöhen und der Betroffene gerät unter Stress – das ist alles nicht lebensbedrohlich, jedoch ausreichend unangenehm.

 

Naturheilkundepraxis Michaela May, Berlin, Kontaktformular

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Ein spannendes Thema?  Dann könnte dich das hier auch interessieren:

Ballaststoffe: Wirkung

 

Reizdarm – Symptome & Therapie

 

Nahrungsmittel-intoleranz

 

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Umfrage zum Newsletter

  • By Michaela May- Heilpraktikerin in Berlin Charlottenburg-Wilmersdorf
  • Kategorie: Aus dem Praxisleben
  • Am: 4. Okt 2017
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Deine Meinung ist gefragt!

Herbst-Umfrage zum Newsletter

Schöner, besser, größer, toller – ich bin total stolz, dass mittlerweile 1100 Abonnenten meinem Newsletter lesen. Nun brauche deinen Rat: Wie kann der Newsletter meiner Praxis besser werden? Nimm dir einige Minuten Zeit und beantworte mir folgende 3 Fragen (Klicke deine Antwort bzw. gib deinen Kommentar ein und drücke “ok”. Dann erscheint die nächste Frage.)

 

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Ist dir das zu kompliziert? Dann schicke mir eine eMail mit deinen Antworten an info@maypraxis.de.

Ganz herzlichen Dank im Vorraus!

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Webinar Vorbereitung

  • By Michaela May- Heilpraktikerin in Berlin Charlottenburg-Wilmersdorf
  • Kategorie: Aus dem Praxisleben
  • Am: 16. Aug 2017
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Technik, Tücken, Trauma

So versaut man sich den Sommer

Bitte entschuldigt die provokante Überschrift. In Wahrheit bin ich elektrisiert … ich will es hinkriegen und recherchiere mir zur Zeit einen Wolf. Statt einige ruhige Sommertage zu genießen, stecke ich mitten in den technischen Vorbereitungen für das Webinar “Gelassen Fasten – so organisierst du einen perfekten Fastentag”. Am Montag, 28.8, um 18.30 gehe ich live online, koste es, was es wolle 🙂 Das werden wir ja wohl doch mal sehen. Und du bist eingeladen.

 

Die große Leere- wie immer vor großen Entscheidungen … ?

Nicht das auch noch!

Als erstes passiert natürlich schon mal das, mit dem ich am wenigsten gerechnet hatte – die Kamera streikt. Also, wenn ich eins beherrsche, dann ist es meine Kameraausrüstung (schließlich habe ich das ja mal sogar in meiner Journalistenausbildung gelernt!). Aber meine kleine SonyCam hat auch ihr Eigenleben. Nach einigen Monaten Ruhepause und nach dem Einlegen eines zusätzlichen Speicherchips hat sie sich irgendwie verschluckt. Also: Korrektur aller Einstellungen; ich bringe ihr bei “Fotos auf den Chip”, “Filme auf die Festplatte”. SonyCam gehorcht. Meine Einladung an euch zum Webinar ist im Kasten. Das Hochladen bei YouTube … eigentlich kein Problem – hätte ich mich nicht im Kanal verhauen. Irghh. Also: Da wieder gelöscht, im maypraxis-Kanal wieder hochladen. Dauert alles ewig – mittlerweile ist es so spät geworden, dass wahrscheinlich alle Amerikaner dieser Welt wach sind und ihre Videos uploaden. Da dauern 2 Minuten dann schon mal eine gute Dreiviertel Stunde….. Geduld ist nicht meine Stärke. Man wird aber demütig.

Erste kleine Erfolge helfen 🙂

Okay – aber letztlich steht alles : Deshalb klicke hier mit besonders viel Liebe (!!!!!) und schau dir Teil 1 meiner Einladung um Webinar an!

Sehr gut, aber damit ist es ja noch nicht getan. Ich muß mich entscheiden, welchen Webinar-Anbieter ich wähle. Ein Abo bei einem der Platzhirschen, ein Plugin für WordPress? Das bedeutet: Viele Videotutorials ansehen. Abwägen. Nachdenken. Das kann bei einem Projekt, das man vorher noch nie angegangen ist, schon anstrengend sein. Ich stecken noch mittendrin… ich berichte, sobald ich weiter gekommen bin.

So geht´s weiter

Es ist jetzt 7.10 – eine unchristliche Zeit eigentlich, aber, was hilft´s … in anderthalb Stunden geht es in der Praxis los. Darauf freue ich mich schon jetzt. Am Abend werde ich an´s Laptop zurückkehren. Zwischendurch muss der Newsletter an euch ja auch noch raus. Hoffentlich ist MailPoet (mein Programm) heute gut gelaunt. Er kann nämlich sehr sehr übellaunig werden, wenn man nicht absolut jeden Schritt speichert – dann ist schonmal schnell ein ganzen Newsletterlayout futsch. Nur nicht dran denken … alles wird gut.

Puh.

Euch allen einen schönen Tag!

 

Ernährungs-Tipps für den Alltag

  • By Michaela May- Heilpraktikerin in Berlin Charlottenburg-Wilmersdorf
  • Kategorie: Aus dem Praxisleben
  • Am: 18. Jul 2016
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Ernährung umstellen – Tipps für den Alltag

Was Patienten so alles einfällt

Ernährungsumstellung und ihre praktischen Herausforderungen sind immer wieder Thema in meiner Praxis. Egal, ob das Thema im Rahmen einer Magen-Darm-Therapie zur Sprache kommt oder im Zusammenhang mit dem Abnehmen oder dem Fasten … immer wieder finden Patienten neue Ideen, die den Alltag erleichtern. Ich habe mal einige zusammengestellt – vielleicht ist ja auch eine Anregung für Sie dabei?

Tipp 1+2: Nützliche Flaschen!

Sodbrennen, Reflux: Natürliche Hilfe aus der Alternativmedizin von Michaela May, Heilpraktikerin, die Naturheilkundepraxis in Berlin.Trinkflasche sorgt für Aroma

Wer das ewige Wassertrinken langweilig findet, der sollte dem Tipp von Jennifer folgen: Sie fand eine Trinkflasche, in der ein kleiner Behälter mit Obst gefüllt werden kann. So gelangt das Aroma und die Farbe in das Wasser – ohne zusätzliche Zucker-Kalorien. Schmeckt und sieht auch noch super aus.

 

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Ernährungsumstellung aber wie?

Ernährungsumstellung – Gemüse first!

Kochen mit der Kiste

Der Freitag ist für mich und meinen Mann mittlerweile ein besonderer Tag. Freitags bekommen wir eine E-Mail, den Lieferschein von unserem Gemüselieferanten. Montags steht das Grünzeug dann vor der Tür: Wir sind seit einigen Monaten Abonnenten der Märkischen Kiste. Regional, saisonal, bio und auch noch bequem frei Haus. So wird es bei uns langsam was mit der Ernährungsumstellung auf die Gemüseküche. Klar: Im Supermarktregal, auf dem Wochenmarkt oder im Gemüseladen um die Ecke biegen sich die Regale regelrecht unter dem Angebot; was bei mir nur dazu führt, dass ich zielgerichtet immer nach den Dingen greife, die ich kenne („nur nicht nachdenken, was macht man damit, och nee, nichts kompliziertes heute Abend“ – und schon wieder landet der Feldsalat im Einkaufskorb). So erschöpfte sich meine abendliche Kreativität meist im Zusammenwürfeln von Salaten, wenn überhaupt. Herrlich ungefährlich und simpel, aber auch langweilig auf die Dauer.

Wie der Zufall es will

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Kräuter einfrieren

Kräuter konservieren: Einfrieren, aber richtig!

Ein kleiner Tipp für die grüne Küche

Lange Zeit erschöpfte sich der Kräutereinsatz in meiner Küche auf getrocknete Ware. Die man kaum schmeckt. Gefrorene Kräuter aus dem Supermarkt sind eigentlich nur noch Chlorophyllmatsch, sobald man sie verwendet.  Wenn man einmal mit frischen Kräutern experimentiert hat, verzichtet man gerne auf die anderen Varianten. Nur: Wer hat schon Dill, Schnittlauch, Minze und Co. Ständig zu Hause herumstehen – also, ich nicht.

Kräuter einfrieren – so gelingt es

Aber diesen Kleinen Kniff fand ich im Netz und der ist wirklich gut: Kräuter hacken, in Eiswürfelbehälter geben und mit Öl auffüllen. Dann ab in den Tiefkühler. So halten sich die Pflanzen wirklich besser. Die kleinen Würfel sind in Nullkommanix aufgetaut und man kann auch gleich Kräutermischungen fertig einfrieren.

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Tipps zum Abnehmen

my Level Diät- mein Selbstversuch

Tipps zum Abnehmen: Vorbereitung & Ziele setzten

Kennen Sie die folgende Situation zu Jahresbeginn? Das Thermometer stiegt zum ersten Mal in Richtung 10 Grad – und da ist er wieder, der Gedanke “Was ist eigentlich aus meiner Frühjahrs- und Sommergarderobe geworden?”. Ich für meinen Teil schnappe mir dann die Leiter, klettere den Kleiderschrank empor und angele nach den Kisten, die dort gelagert sind. Dieses Jahr war es genauso und so fiel mir eine Jeans in die Hände, die ich schon fast vergessen hatte. Schöne Waschung, dunkles Blau; komisch, wie lange hatte ich sie wohl schon übersehen? Ohne groß nachzudenken probierte ich sie an, bzw. ich versuchte sie anzuprobieren, scheitere aber am Reißverschluss, vom Knopf ganz zu schweigen. Mit viel Gezerre und Gezerre ging sie zwar zu, sah aber unmöglich aus.

Gewicht: Gefühl & Realität

Hilfesuchend wandte ich mich an meinen Mann. Er sprach die tröstenden Worte: (mehr …)